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Wo kauft man in Paris?


Bei den Telefonnummern handelt es sich um die französischen Inlandsnummern und soweit nicht anders vermerkt, ist nicht unbedingt davon auszugehen, daß am anderen Ende der Leitung eine andere Sprache als die französische gesprochen und verstanden wird.

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  • Bücher
  • Einkaufszentren
  • Einkaufsviertel
  • Kaufhäuser
  • Markenboutiquen
  • Passagen
  • Souvenirs
  • Eine eigene Seite befaßt sich mit den Pariser Märkten.




    Kaufhäuser


    Das Älteste: Le Bon Marché Rive Gauche

    (24, Rue de Sèvre, 7. Arrondissement)

    Hier, im ehemaligen Leprakrankenhaus "l'hospice des Petits-Ménages" erfand 1852 Aristide Boucicaut das Kaufhaus, ein Konzept, das in den folgenden Jahren von den anderen "Grands Magazins" übernommen wurde: Ausstellung der Waren, ettiketierte Festpreise, Schlußverkauf, Versandhandel,... Die beiden Häuser des Bon Marché sind deutlich weniger prächtig als ihre Nachfolger, Atmosphäre und Preise hingegen weisen das Traditionshaus deutlich als solches aus: Selbst in der Vorweihnachtszeit ist es hier ein wenig ruhiger als in den anderen "Grands Magazins und die Preise kommen mir noch ein wenig höher vor. Die Gediegenheit dieses Ortes rührt sicher auch daher, daß sich nur wenige Touristen dahin verirren, die zahlungskräftige Pariser Kundschaft bleibt relativ unter sich.
    Der Schwerpunkt des Warenangebotes liegt wohl in der Ausgesuchtheit. Die Verkaufsfläche auf den drei Etagen des Haupthauses ist deutlich geringer als die der anderen Traditionshäuser, das Sortiment aber ähnlich breit: Ob Bücher, Mode, Möbel oder Parfum, alles ist zu finden, aber meist nur in den höheren Preislagen. Das Klima der Exklusivität wird auch durch die Gemälde und Kunstwerke unterstrichen, die so ganz selbstverständlich an Wänden und in Treppenhäusern plaziert sind. Besonders renomiert ist auch die "Grande Épicerie de Paris" im "Magazin 2", die Lebensmittel und Feinkost aus aller Welt zu Rekordpreisen anbietet. Kirschen zu Weihnachten? Kein Problem für nur FF 200 pro Kilogramm... Die Vielfalt an frischen Lebensmitteln ist beeindruckend anzusehen, wie auch die Menge an Leuten, die das Preisniveau nicht vom Einkauf abschreckt. (Und zugegeben: etliche Artikel hat der Supermarkt um die Ecke billiger, aber die Auswahl an Spezialitäten ist wohl nirgendwo so groß!) Und wer nicht selber kochen möchte, kann natürlich in den hauseigenen Restaurants sein Mittagsmahl einnehmen. Ach ja, über der Lebensmittelabteilung findet man dann noch erlesene Antiquitäten in der "Galerie des Antiquaires du Bon Marché", das bietet wahrlich nicht jedes Kaufhaus...

    Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch sowie Freitag 9.30 - 19.00; Donnerstag 10.00 - 21.00; Samstag 9.30 - 20.00 (Grande Épicerie: Montag bis Samstag 8.30 - 21.30)
    Anfahrt: Métro 10 oder 12, Station "Sèvre-Babylone"
    Telefon: 01.44.39.80.00



    Seineblick: La Samaritaine

    (19, Rue de la Monnaie, 1. Arrondissement)

    Das letzte der Pariser "Grand Magazin" entstand 1869. Den Namen übernahm man gleich von dem Pumpwerk, das seit Henri IV Louvre und Tuilerien mit Wasser versorgt hatte. Das ursprüngliche Gebäude wurde mehrfach umgestaltet und fand um 1930 seine heutige (damals revolutionäre) Form mit der streng gegliederten Art Déco Fassade die dem Seineufer große Fensterflächen zuwendet und dem Jugendstildekor im Inneren, das sowohl in Form galerieartiger großflächiger Wanddekoration im fünften Stock zu bewundern ist als auch sich mit den dunkeltürkisen (goldfarben akzentuierten) Treppengeländern durch das ganze Haus zieht. Zwar gibt es Rolltreppen und einen Aufzug, aber wer nicht gerade einen Kinderwagen dabei oder andere gute Gründe für einen mechanischen Weg nach oben hat, der sollte das Kaufhaus auf der breiten zentralen Treppe hochbummeln: Der offene Aufgang läd immer wieder zum Blick nach oben und unten ein und es ergeben sich verschiedene Perspektiven. Die offene Bauweise ist sicher ein Grund dafür, warum der Einkauf in diesen Läden ein so luxuriöses Gefühl hinterläßt: Es bleibt einfach offener Raum, der nicht mit Verkaufsartikeln vollgestellt ist und das Auge kann ein wenig schweifen und verweilen. Marie-Louise Jay, zusammen mit Ernest Cognacq Gründerin von La Samaritaine, hatte ihr Handwerk übrigens im Bon Marché gelernt....
    Das Angebot entspricht dem Üblichen: Von Parfum über Schmuck, Mode und Geschirr bis zu Büchern und Fernsehern. Recht alltagstaugliche Sachen, die allerdings auch keine besondere Spezialisierung erkennen lassen. In vielen Bereichen sind die Artikel (wie in Frankreich üblich) nach Marken sortiert, was einen Vergleich zwischen verschiedenen Herstellern dann doch etwas erschwert. Der Herrenbekleidung ist ein eigenes, der Rue de Rivoli zugewandtes, Gebäude gewidmet, das in jedem Stockwerk Übergänge ins Hauptgebäude besitzt. Das Angebot ist gewöhnlich von guter Qualität und die Preise so, daß man sich hinterher nicht allzuoft ärgern muß, weil der gleiche Artikel gleich nebenan deutlich billiger war. (Da die Preisschwankungen für den gleichen Artikel in Paris sehr hoch sein können und kein Anbieter bei allen Sachen der billigste oder der teuerste ist läßt sich der Effekt allerdings nicht ganz vermeiden...) Die Lebensmittelabteilung hat für Pariser Innenstadtlage durchaus akzeptable Preise (und ein Flasche Wasser ist deutlich billiger als bei den Imbißständen an Rue Rivoli oder den ambulanten Händlern um den Louvre herum) und im Bereich Büroartikel unterbietet das Kaufhaus sogar so manchen Supermarkt auf der grünen Wiese vor den Toren der Stadt. Zugegeben, als Tourist hat man da gewöhnlich keinen so großen Bedarf, aber dafür vielleicht mehr Interesse am Blick über Paris von der Aussichtsterrasse.
    Laut LVMH-Group, der La Samaritaine seit einigen Jahren gehört, handelt es sich mit 45.000 m² Verkaufsfläche um das größte Pariser Kaufhaus. Von Datumsangaben hält man auf dieser Webseite allerdings nicht viel, so daß ich mir nicht sicher bin, wie aktuell die Information noch ist: Umfaßte das Kaufhaus doch vor wenigen Jahren noch drei (oder vier?) Gebäde statt zwei. Zudem haben sich die Galeries Lafayette in den ehemaligen Marks & Spencer am Boulevard Haussmann ausgebreitet...

    Öffnungszeiten: Montag - Mittwoch, Freitag und Samstag 9.30 - 19.00; Donnerstag 9.30 - 22.00
    Anfahrt: Métro 7, Station "Pont Neuf"
    Telefon: 01.40.41.20.20

    ©04.06.2002



    Der Preisbrecher: Tati!

    (2 - 42, Boulevard de Rochechouart, 18. Arrondissement)

    Was 1948 auf 50m² als erstes Pariser Bekleidungsgeschäft mit Selbstbedienung begann (so die offizielle Firmengeschichte) war fünfzig Jahre später auf mehr als 3500m² angewachsen und zählte mehr als 15000 Kunden täglich. Das Filialnetz reicht heute sogar bis in die überseeischen Departements wie Guadaloupe, Martinique,... . Und das pinkfarbene Vichykaro beherrscht die Häuserzeile am Boulevard de Rochechouart. Zum Millenium wurde das Hauptgeschäft natürlich angemessen modernisiert, doch Tati bleibt seinem Konzept treu: viel Kunstfaser, aber modisch und unschlagbar billig: Ein Samt-BH (40% Polyamid, 45% Polyester, 15% Elasthan) für FF 39,90, der wattierte Blouson für FF 59,90, eine Knabenhose (100% Baumwolle) bekommt man für FF 45,00 und gelegentlich findet sich auch ein einreihiger Herrenanzug (100% Wolle) für FF 299,90 im Angebot. Das Sortiment wechselt häufig und wer Schlußverkaufsatmosphäre liebt, wird sich von dem Getümmel nicht losreißen können. Brautkleider findet man in einer Seitenstraße ab unglaublichen FF 399,90 in allen Stilrichtungen und Größen (und keines ist teurer als FF 2000,00) zusammen mit dem nötigen Zubehör von den Handschuhen über Festkleider für Kinder bis zum Taufkleid... . Sehr beliebt sind auch Kosmetik (Nagellack FF 3,90, Lippenstift FF 9,90) und Spielwaren. Ebenso zählen mittlerweile Schmuck (bei "Tati Or") und Brillen ("Tati Optic") zum Angebot.

    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 - 19.00; Samstag 9.15 - 19.00
    Anfahrt: Métro 4, Station "Barbès-Rochechouart"; Métro 2, Stationen "Barbès-Rochechouart", "Anvers"
    Telefon: 01.55.29.50.00, Telefax: 01.55.29.52.21
    weitere Filialen in Paris: Place de la République, Rue du Temple, Rue d'Orsel, Rue du Faubourg Temple, Rue Scribe, Rue Belhomme (dazu noch mehr als zehn Filialen "Tati Or" und mehrere "Tati Optic")



    Einkaufsviertel

    Zu den Pariser Eigenheiten gehört es, daß sich in vielen Straßen und Vierteln Händler einer Gattung angesiedelt haben. Wenn man etwas Bestimmtes sucht, dann sind die Wege zwischen den einzelnen Geschäften angenehm kurz.

    Briefmarken

    Rue Drouot, 9. Arrondissement


    Fotoapparate und -zubehör

    Boulevard Beaumarchais, 4./ 11. Arrondissement


    Lebensmittel (koscher)

    Rue Richer, 9. Arrondissement


    Schreiner (Möbel)

    Passage du Chantier, 12. Arrondissement




    Passagen

    Ob das unbeständige Pariser Wetter zum Erfolg der (überdachten) Passagen beigetragen hat? Die meisten wurden jedenfalls zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbaut und erfreuten sich rasch großer Beliebtheit. Bis heute beherbergen sie kleine Läden mit meist hochwertigem Angebot sowie Restaurants und Cafés. Am Wochenende und außerhalb der Geschäftszeiten sind die Passagen meist geschlossen. Hier finden sie einige dieser "passages couvertes":

    Passage du Bourg l'Abbé

    120, Rue Saint-Denis (2. Arrondissement)

    In dieser kurzen Passage läßt sich am ehesten der Verfall studieren. Nur noch zu erahnen ist die einstige Attraktivität dieses Ortes. Ein regengeschützter Durchgang und ein Heim für Tauben, doch nicht ganz verlassen: ein Schreiner arbeitet hier noch.

    Anfahrt: Métro 4, Station "Etienne Marcel"



    Galerie Colbert

    6, Rue Vivienne (2. Arrondissement)

    Nach dem großen Erfolg der Galerie Vivienne eröffnete man wenige Jahre später (1826) diese Passage, die in die Galerie Vivienne mündet. Ihren heutigen Zustand verdankt sie allerdings einer originalgetreuen Komplettrenovierung vor einigen Jahren. In dem runden Auditorium unter der Kuppel finden gelegentlich auch Vorträge, Konzerte oder Ausstellungen statt.

    Anfahrt: Métro 3, Station "Bourse"



    Passage du Grand Cerf

    145, Rue Saint-Denis (2. Arrondissement)

    Diese Passage von 1825/ 1835 (je nach Quelle) hat ihren Namen von einer Hotellerie, die sich vorher an diesem Ort befand. Unter Denkmalschutz stehende Glasdächer erzeugen eine lichte Atmosphäre. Die Passage du Grand Cerf wurde vor einigen Jahren restauriert und beherbergt heute viele Geschäfte, die Kunst und Kunsthandwerk verkaufen, von modernem Design bis afrikanischer Kunst. Auch eine Weinhandlung gibt es.

    Anfahrt: Métro 4, Station "Etienne Marcel"



    Passage Jouffroy

    10, Boulevard Montmartre (9. Arrondissement)

    1845 eröffnet war dies die erste beheizte Passage der Stadt! In ihr findet man diverse orientalische Artikel, ein absolut reizend gelegenes Hotel (Hotel Chopin), einen Salon de Thé mit originellen Sandwichkreationen, antike Spazierstöcke (M.G.W. Segas), altes Spielzeug (La Boîte à Joujoux), alte Kinoplakate sowie Stickereibedarf (Le Bonheur des Dames).

    Anfahrt: Métro 8, Stationen "Richelieu-Drouot", "Grands Boulevards" (in älteren Stadtplänen: "Rue Montmartre"); Métro 9, Stationen "Richelieu-Drouot", "Grands Boulevards" (in älteren Stadtplänen: "Rue Montmartre")



    Passage Verdeau

    6, Rue de la Grange-Batelière (9. Arrondissement)

    Direkt in der Verlängerung der Passage Jouffroy gelegen leidet diese 1846 eröffnete Ladenstraße immer ein wenig unter dem direkten Vergleich. Mit ihrer neoklassischen Linienführung ist sie aber eine der hellsten und luftigsten. Neben Antiquitäten und Stickgarnen findet man auch alte Bücher und Comics, antike Kameras und Filmprojektoren (Photo Verdeau) sowie mechanisches Spielzeug und andere Kuriositäten (Brocéliande).

    Anfahrt: Métro 8, Stationen "Richelieu-Drouot", "Grands Boulevards" (in älteren Stadtplänen: "Rue Montmartre"); Métro 9, Stationen "Richelieu-Drouot", "Grands Boulevards" (in älteren Stadtplänen: "Rue Montmartre")



    Galerie Véro-Dodat

    19, Rue Jean-Jacques-Rousseau/ 2, rue de Bouloi (1. Arrondissement)

    Die Innendekoration dieser 1926 eröffnete Einkaufspassage gilt als eine der schönsten von Paris. Die gediegene, etwas altmodische Atmosphäre die sie ausstrahlt, passt jedenfalls hervorragend zu den Geschäften: Antiquitäten, altes Spielzeug (auch Reparatur von Puppen), ein Geigenbauer,... ein Resaturant darf natürlich auch nicht fehlen!

    Anfahrt: Métro 1, Stationen "Louvre-Rivoli", "Palais-Royal Musée du Louvre"; Métro 7, Station"Palais-Royal Musée du Louvre"



    Galerie Vivienne

    4, Rue des Petit Champs (2. Arrondissement)

    1823 erbaut ist die Galerie Vivienne eine der ältesten Pariser Passagen. Großen Glasflächen lassen viel Licht hinein und tragen so zu der angenehmen Atmosphäre bei. Die Geschäfte sind nicht die billigsten, zeichnen sich aber durch ein ausgewähltes Angebot aus: Wein, alte Bücher, Dekogegenstände,... und Mode! Am Eingang 5, rue de la Banque hat der Modeschöpfer Gaultier seit einigen Jahren eine Boutique.

    Anfahrt: Métro 3, Station "Bourse"



    Einkaufszentren

    Einkaufszentren sind quasi die logische Fortführung der Passagen: eine Ansammlung verschiedener Geschäfte und das Ganze (meist) unter einem großen Dach. Oft weniger attraktiv als die alten Passagen, aber angenehm, wenn man einen Regentag für Einkäufe nutzen will.

    Bercy Village - Cour St-Emilion

    Cour St-Emilion (12. Arrondissement)

    Ein wenig Museum und viel Kommerz ist das Motto von Bercy Village: Eine Reihe "chais" wurde zu Läden und Gaststätten umgebaut und versucht, ein klein wenig die Atmosphäre des alten Bercy einzufangen. In zwei Passagen weisen Schautafeln auf die Geschichte hin und Photos zeigen die Welt des ehemaligen Weinlagers. Die Gartenlokale stehen natürlich in der Tradition der Guinguettes, aber die Läden bieten keineswegs nur (oder gar in der Hauptsache) Wein (Nicolas), sondern vor allem die schönen Dinge des Lebens und den kleinen Luxus: Kosmetik bei Sephora blanc, Urlaub bei Club Med World, Innendekoration für Wohnzimmer, Küche, Wintergarten,... (Coté Maison, Résonances) ein Nature et Découvertes, Comics (Album)... bis hin zum Garten- und Balkonbedarf (Georges Truffaut). Auch bei den Restaurants dominieren die Ketten (Compagnie des Crêpes, The Frog,....)
    Direkt am Parc de Bercy gelegen drängt sich der Cour St-Emilion aber als Abstecher vom sonntäglichen Spaziergang geradezu auf, so daß die Straße mit Ende der Mittagspause quasi schlagartig voll ist. Und falls es regnet ist ein großes UGC Kino gleich nebendran. Die neue Anlage ist sicher sehr gewollt pittoresk, aber sie hat einen gewissen Reiz und man kann sehr gut ein paar Geschenke oder Souvenirs (Musées et Compagnie) in guter Qualität und in unterschiedlichen Preisklasssen erwerben, ohne allzuviel Zeit aufwenden zu müssen. Auch am Sonntag, was ja gerade für Wochenendtouristen attraktiv sein kann...

    Anfahrt: Métro 14, Stationen "Cour St-Emilion"



    Markenboutiquen

    Natürlich führen die großen Kaufhäuser auch alle gängigen Mode- und Designlabels. Aber wenn man schon in Paris ist, möchte man vielleicht direkt bei seinem Lieblingsdesigner einkaufen. Die Luxusmarken befinden sich konzentriert am Place Vendome, der Rue-du-Faubourg-St-Honoré und (in der Nähe der Avenue des Champs-Élysées) in der Rue Montaigne, der Rue Francois-Ier und der Rue George-V. Genaue Adressen werden sich hier im Laufe der Zeit einfinden:

    ©2000/ 01.05.2002


    Balmain

    44, Rue François-Ier (8. Arrondissement)
    Telefon: 01.47.20.35.34
    (Internet nur mit Flash!)


    Eric Bergère

    14, Rue de Passy (bei Meredith) (16. Arrondissement)
    Telefon: 01.42.06.47.00
    ab Juli 2000: 16, Rue de la Sourdière (1. Arrondissement)


    by Terry

    21, Passage Véro-Dodat (1. Arrondissement)
    Telefon: 01.44.76.00.76


    Céline

    3, Avenue Victor-Hugo (16. Arrondissement)
    Telefon: 01.45.01.79.41
    Im Internet geht's leider nicht mit jedem Browser


    Cerruti Arte

    27, Rue Royale (8. Arrondissement)
    Telefon: 01.53.30.18.81


    Chanel

    29-31, Rue Cambon (2. Arrondissement)
    Telefon: 01.42.86.28.00


    Charvet

    28, Place Vendôme (1. Arrondissement)
    Telefon: 01.42.60.30.70


    Gaultier

    Bis September 2002 wegen Renovierung geschlossen!
    Galerie Vivienne, Eingang 5, Rue de la Banque (2. Arrondissement)
    Shopping im Internet in der Galerie Gaultier (nur mit Flash!)




    Bücher


    Die Buchhandlung des Louvre (La Librairie du Louvre)

    (Empfangshalle des Louvre, zwischen Eingang Denon und dem Durchgang zum Einkaufszentrum "Carrousel du Louvre")

    Im Erdgeschoß findet man Bücher, Zeitschriften, Kataloge,... zu praktisch allen Themen, die irgendwie mit Kunst zu tun haben: Ob es um einen kunstgeschichtlichen Überblick geht, eine bestimmte Stilrichtung, Mal- und Zeichentechniken,Bildbände,... eine wahre Fundgrube! Zumindest für den, der Französisch versteht. Daneben existieren noch einige englischsprachige Bücher und ab und zu hat man die Gelegenheit, ein deutsches zu erspähen. Andererseits bekommt man Führer für Museen in aller Welt und auch das Angebot an Ausstellungskatalogen ist keineswegs auf Paris beschränkt. Und Bilder brauchen ja nicht immer eine Erklärung...
    Sehr liebevoll ist auch die Kinderabteilung im 1. Stock gestaltet. Besonders am Wochenende machen es sich hier auch viele der lieben Kleinen gemütlich und schmökern oder probieren "Burg-Bausteine" aus, während Mama und Papa nebenan die Souvenirs begutachten. Wer genügend Sprachkenntnisse besitzt, um seinem Nachwuchs ein Bilderbuch, ein Spiel oder eine Bastelanleitung erklären zu können findet viele Möglichkeiten Kunst und Geschichte kindgerecht zu vermitteln. Gut gefallen haben mir Bilderbücher in die jeweils einige bekannte Gemälde zu einem Thema (Weihnachten, Zirkus,...) als einfaches Puzzles eingearbeitet sind und schon kleine Kinder durch altersgerechte Fragen zur Beobachtung angeregt werden.

    Anfahrt: Métro 1, Station "Palais-Royal Musée du Louvre"; Métro 7, Station "Palais-Royal Musée du Louvre"



    Souvenirs


    Die Läden im Louvre

    (Im Zwischengeschoß des Louvre, zwischen Taschenkontrolle und der Eingangshalle, 1. Arrondissement)

    In verschiedenen Boutiquen etwartet einen ein großes Angebot: Kunstpostkarten, Kalender und Poster mit vielen der im Louvre ausgestellten Kunstwerke, Gedenkprägungen und Münzen zu verschiedenen Themen, Bücher zu allen erdenklichen Bereichen und Stilrichtungen von Kunst und Kunstgeschichte (größtenteils Französisch),... . Im ersten Stock der Buchhandlung findet man Nachbildungen vieler Ausstellungsstücke. Sie wollten schon immer eine Venus von Milo im Garten stehen haben oder die Replik einer Bronzestatuette? Oder sich vielleicht mit einer Kette im mittelalterlichen Stil schmücken? Hier ist fast alles zu finden. Da die Sachen zumeist aus hochwertigen Materialien hergestellt werden und sorgfältig verarbeitet sind, haben sie allerdings ihren Preis! Daneben gibt es natürlich auch "typische" Souvenirs wie T-Shirts, Regenschirme oder Tassen, teilweise mit dem Symbol des Louvre, teilweise mit Motiven aus der Kunst bedruckt. Wer gerade keine Zeit für einen Besuch in Paris hat, kann einen großen Teil des Angebotes auch direkt im Online-Shop betrachten und bestellen.

    Anfahrt: Métro 1, Station "Palais-Royal Musée du Louvre"; Métro 7, Station "Palais-Royal Musée du Louvre"






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    © Oktober 1999 by m.nowak - letzte Aktualisierung am 04.06.2002